Bei dieser Reise erleben Sie die größten Highlights Kenias: Amboseli-Nationalpark, Lake Naivasha und Masai Mara. Die Reise endet mit einem entspannenden Badeurlaub auf der exotischen Insel Sansibar.

Kenia gehört zu den besten Safariländern Afrikas, und zwar nicht zuletzt aufgrund der fantastischen Nationalparks und Wildreservate.
Es gibt hier unzählige einzigartige Safaritiere und wunderschöne Savanne.
Lesen Sie nachstehend mehr über die führenden Nationalparks und Naturreservate Kenias auf unserer Liste.

Das Naturschutzgebiet Samburu National Reserve wird primär wegen zwei Dingen besucht: wegen der „besonderen Fünf“ und wegen der atemberaubenden Landschaft.
Die Landschaft ist trocken und besteht aus weiten Ebenen und Berggebieten. Es gibt darüber hinaus eine Reihe an Süßwasserquellen, die gemeinsam mit dem „braunen Fluss“, Ewaso Ng’iro, grüne Oasen mit Palmen in der ansonsten trockenen Landschaft entstehen lassen. Diese grünen Oasen ziehen natürlich viele Tiere an, darunter auch die besonderen Fünf: die Netzgiraffe, das Grevyzebra, die Giraffengazelle, die Oryxantilope und den Somalistrauß.
Die Grevyzebras mit den schmalen Streifen werden häufig mit anderen Zebras gesichtet, wodurch der Unterschied wirklich deutlich sichtbar wird. Die Giraffengazelle steht genau wie die Giraffe auf ihren ausgeprägten Hinterbeinen, wenn sie Blätter von Bäumen frisst. Die Zeichnung der Netzgiraffe ist völlig anders als die Zeichnung der häufiger vorkommenden Massai-Giraffe.
Außer den besonderen Fünf gibt es hier auch Elefanten, Löwen, Geparden und Leoparden. Besonders dem Geparden gefällt es auf diesen weiten Ebenen.
Wenn Sie sich bis jetzt noch nicht in Kenia verliebt haben, verlieben Sie sich garantiert, wenn Sie die Landschaft in Shaba sehen. Der Samburu-Nationalpark besteht nämlich aus drei Reservaten: Samburu, Buffalo Springs und Shaba. Buffalo Springs ist das kleinste der Reservate. In ihm lebt aber – genau wie in Samburu – die größte Anzahl an Tieren. In Shaba steht hingegen die Landschaft im Vordergrund.
In den kleinen Gemeinden der Reservate treffen Sie das Samburu-Volk mit ihren vielen Kamelen. Das Samburu-Volk ist mit den Masai verwandt und kleidet sich genau wie die Masai bunt.
Sie sollten den Samburu-Nationalpark besuchen, wenn Sie Folgendes erleben möchten:

Der Tsavo-Nationalpark liegt im Südosten von Kenia und ist mit seinen gut 22.000 km² der größte Nationalpark Kenias.
Eigentlich besteht das Gebiet aus zwei Nationalparks: dem Tsavo-East-Nationalpark und dem Tsavo-West-Nationalpark.
Der Tsavo-East-Nationalpark ist der größte der beiden Nationalparks. Dort ist die Erde knallrot, und die rötlichen Elefanten, die hier leben, sind das absolute Highlight. Der Tsavo-Nationalpark beherbergt außerdem die größte Anzahl an Elefanten in ganz Kenia – rund 15.000 Exemplare. Aber nicht nur Elefanten leben im Tsavo-East-Nationalpark, sondern auch Löwen, Büffel, Leoparden, Flusspferde und viele weitere Tiere. Zudem wurden im Nationalpark 500 verschiedene Vogelarten registriert.
Die Landschaft im Tsavo-East-Nationalpark ist flach und trocken, während es im Tsavo-West-Nationalpark sowohl Berge als auch Quellen wie zum Beispiel die berühmten Mzima Springs gibt. Im Tsavo-West-Nationalpark können Sie sich auf ein vielfältiges und aufregendes Tierreich mit Großkatzen, Giraffen, Kudus und hunderte an verschiedenen Vogelarten freuen. Hier im Tsavo-Nationalpark töteten zwei menschenfressende Löwen übrigens Ende des 19. Jahrhunderts über 100 Menschen. Verfilmt wurde das Ganze in „Der Geist und die Dunkelheit“.
Sie sollten den Tsavo-Nationalpark besuchen, wenn Sie Folgendes erleben möchten:

Der Naivashasee ist kein Nationalpark. Aber der See befindet sich im Großen Afrikanischen Grabenbruch und wird hier angeführt, da er einen großartigen Kontrast zu vielen Nationalparks in Kenia bildet.
Viele der Nationalparks in Kenia sind geprägt von trockenen Ebenen und Weiden mit dornigen Akazienbäumen, in denen es nur wenige Süßwasserquellen gibt. So gesehen ist ein Besuch am Naivashasee wirklich eine fantastische Abwechslung.
Der Naivashasee ist ein einzigartiger Süßwassersee. Sie sollten dieses Gebiet unbedingt besuchen, um das vielfältige Tierreich am, im und um den See zu erleben. Eine Bootsfahrt auf dem See sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Vögel und Flusspferde gibt es unzählige im Wasser. Auf der kleinen Insel Crescent Island können Sie Giraffen und Zebras hautnah erleben.
Obendrein können Sie auch noch den nahe gelegenen Hell’s-Gate-Nationalpark besuchen, in dem es u. a. heiße Quellen gibt. Ganz einzigartig am Hell’s-Gate-Nationalpark ist, dass Sie in diesem Nationalpark auch Ausflüge mit dem Fahrrad machen und wandern können, da hier hauptsächlich friedliche Tiere leben. Der Park ist wunderschön mit roten Klippen und grünem Gras. Die Antilopen grasen Seite an Seite mit Zebras und Gnus. Eine Fahrt mit dem Rad durch diese Landschaft ist einfach fantastisch.
Sie sollten den Lake Naivasha Nationalpark besuchen, wenn Sie Folgendes erleben möchten:

Die Masai Mara National Reserve ist eines der größten Naturschutzgebiete Kenias und muss beinahe nicht vorgestellt werden.
Die Masai Mara gehört zum gigantischen Serengeti-Ökosystem in Tansania. Das Tierreich hier ist einfach fantastisch und einzigartig.
Die Masai Mara sollten Sie besuchen, wenn Sie garantiert die großartigsten Tiererlebnisse Ihres Lebens machen möchten! Elefanten, Büffel, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen, Löwen, Geparden, Leoparden – sie sind alle hier.
Zur Masai Mara gehört auch die große Migration, bei der die Tiere den Fluss Mara überqueren, um von der Serengeti zur Masai Mara zu gelangen.
Aber heißt das, dass keine Tiere da sind, wenn die Migration nicht stattfindet? Nein, natürlich gibt es das ganze Jahr über Tiere in der Masai Mara. Es ist nicht sicher, dass Sie sehen, wie die Gnus den Fluss Mara überqueren, wenn Sie z. B. im November auf Besuch kommen. Aber Sie müssen Ihre Tiererlebnisse dann mit viel weniger anderen Gästen teilen, als wenn Sie während der großen Migration von Juni-August/Juni-Oktober kommen.
Die Masai Mara wird Ihnen den Atem rauben, ganz egal, wann Sie auf Besuch kommen!
Sie sollten die Masai Mara besuchen, wenn Sie Folgendes erleben möchten:

Der Amboseli-Nationalpark ist flach wie ein Pfannkuchen.
Daher erinnert die Landschaft fast ein wenig an den Ngorongoro-Krater in Tansania mit den weiten Ebenen, die von erloschenen Vulkanen umgeben sind. Der Kilimandscharo ist natürlich der höchste von allen. Es gibt nichts, das mehr Afrika ist, als ein Foto von einer Elefantenherde, die über die weite Ebene zieht, mit dem Kilimandscharo im Hintergrund.
Hier ist es wirklich trocken und staubig. In dieser Trockenheit gibt es aber Sumpfgebiete, die mit Wasser aus den umliegenden Bergen versorgt werden. Das Wasser zieht aufgrund des spärlichen Bewuchses natürlich viele Tiere an, die man hier gut beobachten kann.
Der Amboseli-Nationalpark ist besonders berühmt für die Elefanten, die größten Elefanten Afrikas mit den größten Stoßzähnen. Außerdem gibt es hier unzählige Zebras, Gnus und Antilopen. Die Sumpfgebiete locken jede Menge Vögel an, und mit ein wenig Glück sehen Sie auch Löwenrudel.
Sie sollten den Amboseli-Nationalpark besuchen, wenn Sie Folgendes erleben möchten:

Der Nationalpark Lake Nakuru ist ein wahres Juwel in der Nähe des Großen Afrikanischen Grabenbruchs in Kenia. Berühmt ist er für seinen alkalischen See, den Lake Nakuru, der von grünem Regenwald und dichter Vegetation umgeben ist.
Der Lake Nakuru ist das Zuhause von unglaublich vielen verschiedenen Tieren, zu denen auch das Schwarze und das Weiße Nashorn gehören. Sie werden schon lange in diesem Park ganz besonders geschützt. Tatsächlich ist der Nationalpark Lake Nakuru auch einer der besten Orte, um das vom Aussterben bedrohte Schwarze Nashorn zu beobachten. Fast schon kann in diesem Nationalpark eine Nashornsichtungsgarantie gegeben werden.
Im Park können Sie außerdem den spektakulären Anblick von Tausenden an Flamingos bestaunen. Zu manchen Zeiten sind es sogar Millionen an Exemplaren, die das Ufer des Sees rosarot färben. Dieser Anblick hat den Lake Nakuru zu einem ikonischen Fotomotiv und Symbol für die Wildnis Afrikas gemacht. Aber nicht nur Flamingos gibt es hier. Der Lake Nakuru ist ein wichtiger Zufluchtsort für mehr als 450 Vogelarten, weshalb der See ein wahres Paradies für Ornithologinnen und Ornithologen ist.
Das Gelände im Nationalpark Lake Nakuru ist äußerst abwechslungsreich – von offenen Ebenen entlang des Sees bis hin zu steilen Klippen und bewaldeten Hügeln mit fantastischen Aussichtspunkten. Im und am Wasser des Sees tummeln sich noch viele weitere Tiere außer den Flamingos: Wasserböcke, Impalas, ja, manchmal sogar Leoparden. Daher ist der Park bei Naturfreunden äußerst beliebt. Eine Besonderheit hat der Nationalpark allerdings: Sie können hier keine Elefanten beobachten. Der Park ist nämlich von einem elektrischen Zaun eingezäunt, welcher das Gebiet abtrennt, das für das Überleben der Elefanten wichtig ist.
Sie sollten den Nationalpark Lake Nakuru besuchen, wenn Sie Folgendes erleben möchten:

Der Hell’s-Gate-Nationalpark liegt im beeindruckenden Großen Afrikanischen Grabenbruch in Kenia. Eine einzigartige Destination, die völlig andere Erlebnisse bereithält als die bekannteren Savannen-Nationalparks des Landes.
Freuen Sie sich in dieser spektakulären Landschaft auf steile Felsformationen, tiefe Schluchten und heiße Quellen. Der Nationalpark zeugt von den gewaltigen Kräften der Natur, die die Erde bereits seit Jahrtausenden formen.
Der Hell’s-Gate-Nationalpark ist auch berühmt für seine Abenteuer- und Outdoor-Aktivitäten. Er gehört zu den wenigen Orten in Kenia, wo Sie – genau wie auf Crescent Island im Naivashasee – spazieren und Rad fahren können und nicht im Auto sitzen müssen. Hier gibt es nämlich keine großen Raubtiere.
Der Hell’s-Gate-Nationalpark bietet aber nicht nur eine spektakuläre Landschaft und geothermische Phänomene, sondern auch ein vielfältiges Tierreich. Zwar gibt es hier keine großen Raubtiere, aber hier leben Zebras, Gazellen, Giraffen und Büffel, die frei durch diese offene Landschaft streifen. Sie erhalten hier also eine einzigartige Gelegenheit, um einige der Wildtiere Kenias auf exklusive Weise hautnah zu erleben.
Sie sollten den Hell’s-Gate-Nationalpark besuchen, wenn Sie Folgendes erleben möchten:

Der Nairobi-Nationalpark ist eine einzigartige Perle der Natur. Ganz besonders an ihm ist, dass er der einzige Wildpark auf der Welt ist, der so nahe an einer Stadt liegt. Der Nationalpark ist ein leicht zugänglicher Zufluchtsort, der gerne besucht wird, um der Hektik der Stadt zu entfliehen. Besucherinnen und Besucher können die authentische Wildnis nur wenige Kilometer vom Zentrum Nairobis entfernt erleben.
Der Nationalpark ist 117 km² groß. Aber obwohl er relativ klein ist, finden hier viele verschiedene Tiere ein Zuhause.
Im Nationalpark leben mehr als 100 verschiedene Säugetierarten, darunter auch Löwen, Giraffen, Zebras, Büffel und unzählige Antilopenarten. Hier können Besucherinnen und Besucher das afrikanische Tierreich erleben, ohne den Großraum der Stadt verlassen zu müssen. Zudem ist der Nairobi-Nationalpark ein Nasornreservat und einer der wichtigsten Orte für die Aufzucht von Nashörnern, die u. a. dann auch in weiteren Gebieten ausgewildert werden.
Die Landschaft im Nationalpark besteht aus dichtem Wald und offenen Weiden, im Hintergrund die Großstadt am Horizont. Eine Safari hier ist daher auch völlig anders als in den anderen Nationalparks von Kenia.
Sie sollten den Nairobi-Nationalpark besuchen, wenn Sie Folgendes erleben möchten:
Bei dieser Reise erleben Sie die größten Highlights Kenias: Amboseli-Nationalpark, Lake Naivasha und Masai Mara. Die Reise endet mit einem entspannenden Badeurlaub auf der exotischen Insel Sansibar.
Kombinieren Sie Ihren entspannten Badeurlaub in Mombasa mit einer Safari, bei der Sie die Natur und das Tierreich in drei Nationalparks erleben: Amboseli-Nationalpark, Tsavo East und Tsavo West.
Abenteuer und Entspannung in Sicht. Zuerst erwarten Sie fünf Tage klassische Kenia-Safari mit fantastischen Höhepunkten, bevor die Reise mit dem Zug zu einem Badeurlaub in Mombasa mit Blick auf den Indischen Ozean weitergeht.
Diese Reise ist perfekt für alle, die mehr von Kenia sehen möchten. Erleben Sie das fantastische Tierreich und die herrliche Natur in Kenias besten und abwechslungsreichsten Nationalparks.
Serengeti & Masai Mara: Besuchen Sie zwei der besten Safariländer. Sie reisen von Kenia nach Tansania und wieder nach Kenia, wo die Reise mit einem Badeurlaub verlängert werden kann.
Klassische Kenia-Rundreise mit den größten Highlights. Von den Elefanten im Amboseli-Nationalpark geht es weiter zu den Flusspferden im Naivashasee, bevor Sie zur Masai Mara weiterreisen.
Erleben Sie das Beste von Kenia. Wundervolle Natur und ein einzigartiges Tierreich. Ihre Erlebnisse können Sie dann an den weißen Sandstränden Sansibars Revue passieren lassen.
Machen Sie unvergessliche Safarierlebnisse in den Nationalparks Samburu, Lake Nakuru und Masai Mara, bevor Sie die Reise mit einem entspannenden Badeurlaub an den weißen Sandstränden Mombasas beenden.
Der Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, steht im Mittelpunkt dieser abenteuerlichen Reise nach Kenia und Tansania. Freuen Sie sich auf atemberaubende Safarifahrten, Natur und Kultur – alles mit herrlichem Blick auf den Kilimandscharo!
In Kenia erleben Sie Nashörner, Elefanten und Löwen. In Madagaskar wandern Sie durch den Regenwald und halten Ausschau nach Lemuren und Chamäleons, bevor Sie Ihre Reise mit einem Badeurlaub auf der exotischen Insel Mauritius abschließen.
Machen Sie eine Safari in Kenia mit Blick auf den Kilimanjaro und einer guten Chance, die Big Five zu erleben – und entdecken Sie die wilde Natur und die kreideweißen Sandstrände von Mauritius.
Von Kenias lebendiger Hauptstadt Nairobi zu Safaris im Amboseli-Nationalpark mit Blick auf den Kilimandscharo. Weiter geht es nach Uganda, wo Sie im Regenwald auf der Suche nach Berggorillas wandern.
Wenn Sie von einem Fünf-Sterne-“All Inclusive”-Badeurlaub an der kenianischen Küste träumen, kombiniert mit authentischen afrikanischen Safari-Erlebnissen im größten Nationalpark Kenias, dann ist dies genau die richtige Reise für Sie.
Begleiten Sie uns auf einer legendären Zugreise vom lebendigen Nairobi, der Hauptstadt Kenias, zu den roten Elefanten im größten Nationalpark des Landes, dem Tsavo. Nach einigen Tagen Safari geht die Zugfahrt weiter zur atemberaubenden kenianischen Küste.
Genießen Sie die Köstlichkeiten Nairobis, bevor Sie sich auf eine Safari im Amboseli-Nationalpark mit Blick auf den Kilimandscharo begeben. Freuen Sie sich auf eine entspannte Zugfahrt zu einem Badeurlaub bei Mombasa. Stadtleben, Safari und Badeurlaub in einer einzigen Reise.
Sind Sie fasziniert von der wunderschönen und andersartigen Natur und dem wilden einzigartigen Tierreich Kenias?
Laden Sie die Kamera auf, packen Sie den Koffer und reisen Sie zu einem einzigartigen Abenteuer nach Kenia.
TourCompass – Vom Touristen zum Reisenden